Naturschutz liegt uns sehr am Herzen

Es ist wichtig, die noch vorhandenen, naturbelassenen Gebiete zu Schützen und weitere Gebiete unter Schutz zu stellen, damit dort wieder viele verdrängte Tiere und Inseketen heimisch werden. Wir sind froh, dass es sowas wie Nabu gibt und wir alle können einen Teil zum Schutz unserer Flora und Fauna beitragen.

 

Durch Meldebögen kann man auf Gebiete aufmerksam machen die einen Schutz benötigen. Der Eintritt in eine Naturschutzorganisation oder der DGHT kann auch passiv zum Naturschutz beitragen, indem sich die Mitgliederzahl erhöht und somit die Gewichtung der Bevölkerungsinteresse in diesem Bereich zunimmt. Dann wird sich "die Politik" auch mehr für das Thema Naturschutz einsetzen müssen.

Eine Spende, wie unten angeführt, wäre aktiver Naturschutz. Jeder kann etwas tun!

 

Unser Motto lautet: Nur was man kennt, kann man mögen und nur was man mag, will man schützen!

Machen Sie mit! Bereits mit 5 Euro sichern Sie 1m2 für die Äskulapnattern in Wiesbaden- Frauenstein.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.naturefund.de/äskulap

Naturefund: Wir kaufen Land für die Äskulapnatter!

 

 

 

Selbstverständlich ist Ihr Spendenbetrag steuerlich absetzbar.

 

 

Gerne können Sie auch direkt spenden:

Naturefund e.V.  Bank: Nassauische Sparkasse

IBAN-Nr. DE34 5105 0015 0101 2613 52

BIC/Swift: NASSDE55XXX Betreff: Äskulap

Unsere Nachzuchten der größten Schlange Europas

Äskulapnattern leben auch in Deutschland, allerdings nur in wenigen Naturschutzgebieten. Früher waren sie gern gesehene Gäste, weil die Leute dachten, von ihnen gehe eine Schutzwirkung aus und bewahre sie vor Krankheiten. Die Römer haben die Äskulapnatter aus dem Süden in die Stadt Augusta Treverorum, heute Trier gebracht, wo sie sich eine Zeit lang vermehren und ausbreiten konnte. Die Schlange sieht man heute noch auf dem Apothekensymbol.

Wir möchten Zukünftig Nachzuchten, von unseren Äskulapnattern , auswildern. In Zusammenarbeit mit der Naturschutzbehörde kann man Reptilien in geeigneten Biotopen auswildern, jedoch sollte man das nie eigenhändig durchführen. Es könnte sonst zur Faunafälschung kommen und das entspricht bei Weitem nicht dem Naturschutz, da einheimische Tiere und Pflanzen hierbei verdrängt werden können. Ein gutes Beispiel ist die  Schmuckschildkröte, welche die Sumpfschildkröte verdrängt. Oder um ein Beispiel der Wirbellosen zu nennen: Der Amerikanische Flusskrebs (Orconectes limosus) hat die Krebspest nach Europa gebracht und dadurch die Edelkrebsbestände in Deutschland(Europa) stark reduziert. Er selber ist immun gegen die Krebspest... Deswegen sollte man nie irgend ein Tier auf eigene Faust auswildern.

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Die Natrix Natrix links befindet sich, wie man an den trüben Augen gut erkennen kann, kurz vor der Häutung.
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Unsere Nachzuchten der Würfelnatter im August 2015

Die Würfelnatter ist die selteste und am stärksten vorm Aussterben bedrohte Schlangenart Deutschlands und wurden zum Reptil des Jahres 2009 gekürt. Unsere eigenen Nachzuchten konnten wir an erfahrene Vereinsmitgieder weitergeben.

Der Buchenwald

Lebensraum für viele Käferarten. Hier sieht man die Schlüpflöcher mehrerer Bockkäferarten.
Diese Jagdspinne habe ich bis jetzt nur im Buchenwald entdeckt. Welche Art könnte das sein?
Ein Bockkäferhotel
Frischgeschlüpfter Gelbbindiger Zangenbock (Rhagium bifasciatum). Zur rechten Zeit am rechten Ort.
"Arbeitsort" Buchenwald
Die hellgrünen Blätter der Buche und der lichte Wald lassen eine angenehme Atmosphäre aufkommen, die zum Erholen einlädt.

Verbreitungsgebiet des Wolfes in Deutschland

Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/wolf/deutschland/index.html
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